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Ich darf wichtig sein – Warum Selbstwert der Anfang von allem ist

  • Autorenbild: Andrea Knoll-Nechutny
    Andrea Knoll-Nechutny
  • 3. Jan.
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 10 Stunden

Hast du manchmal das Gefühl, du gibst alles – aber für dich selbst bleibt nichts übrig? Du rennst, funktionierst, hilfst… und am Ende des Tages bist du leer? Dann sage ich dir von Herzen: Willkommen. Du bist nicht allein.


Ich bin Andrea. Mentorin, Coachin, Frau. Und selbst lange Zeit eine Meisterin darin gewesen, mich selbst zu übergehen. Ich weiß, wie es sich anfühlt, innerlich "Nein" zu schreien – und trotzdem zu nicken. Ich weiß, wie es ist, den eigenen Wert abhängig zu machen von Leistung, Anerkennung und Harmonie im Außen.


Aber weißt du was?

Das muss nicht so bleiben.


Mein Weg – und warum ich heute Frauen begleite

Ich arbeite als psychosoziale Beraterin und begleite Frauen, die sich selbst irgendwo im Leben verloren haben. Nicht, weil sie schwach sind. Sondern weil sie stark sein mussten. Für andere. Zu lange. Zu oft.


Was ich tue? Ich helfe Frauen dabei, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen. Sich zu erlauben, Nein zu sagen. Sich zu trauen, Raum einzunehmen. Und den eigenen Selbstwert nicht länger in Frage zu stellen, sondern zu leben. Ohne Schuldgefühle und schlechtes Gewissen. Denn das begleitet uns Frauen doch sehr oft.


Was ist Selbstwert eigentlich?

Selbstwert ist sicher NICHT das Ergebnis von Erfolg, Schönheit oder Anerkennung.

Es ist das Gefühl:

Ich bin wichtig – einfach, weil ich bin.

Ich darf fühlen, was ich fühle. Ich muss niemandem etwas beweisen. Ich darf mich und meine Bedürfnisse ernst nehmen und mich an erste (ja, richtig gelesen) an erste Stelle setzen.


Aber genau dieser Selbstwert ist bei vielen Frauen verschüttet – unter Gedanken wie „Ich müsste doch…“, „Was, wenn sie mich dann nicht mehr mögen?“ oder „Ich bin nicht genug“.


Die Grundlagen von echtem Selbstwert

Wenn du dir eine stabile Basis aufbauen willst, auf der du dich selbst ernst nimmst, dann brauchst du drei Dinge:

  1. Selbstwahrnehmung

    Spürst du überhaupt, was du brauchst – oder bist du im Dauer-Modus für andere unterwegs?

  2. Selbstannahme

    Kannst du mit dir sein, auch wenn es nicht perfekt läuft? Oder fängst du sofort an, dich innerlich zu zerlegen?

  3. Selbstfürsorge

    Tust du Dinge für dich, die dir gut tun – oder funktioniert dein ganzer Alltag nach den Bedürfnissen anderer?


Was passiert, wenn Selbstwert fehlt?

Ohne ein stabiles Selbstwertgefühl:

  • sagen wir Ja, obwohl wir Nein meinen.

  • tragen wir Verantwortung, die uns gar nicht zusteht bzw. die wir uns genommen haben.

  • fühlen wir uns schuldig, wenn wir uns abgrenzen.

  • halten wir uns klein, um niemanden zu stören.

Und irgendwann glauben wir selbst, dass wir nicht mehr verdienen.


Und was passiert, wenn du beginnst, dich selbst wichtig zu nehmen?

Dann wird dein Nein ein Akt der Selbstachtung. Dann wird dein „Ich brauche eine Pause“ kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck von Selbstfürsorge. Dann wird dein Leben mehr deins. Denn Selbstfürsorge ist nicht egoistisch. Sie ist wichtig!


Komm an deinem eigenen Lebenspunkt an

Wenn du beim Lesen genickt hast, vielleicht auch ein bisschen geschluckt hast – dann spürst du es: Da geht mehr. Mehr DU. Mehr Freiheit. Mehr Selbstwert.

In meinen Beiträgen findest du in Zukunft regelmäßig Impulse, Übungen und Geschichten rund um genau dieses Thema. Weil ich glaube: Das Leben ist zu kurz, um dich ständig hintenanzustellen.


Und wenn du jetzt sagst: „Ich weiß nicht, wie ich da allein rauskomme“ – dann melde dich bei mir. Ich gehe mit dir den ersten Schritt und begleite dich in ein Leben, das sich wieder nach deinem anfühlt.


Alles Liebe

Andrea

 
 
 

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